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Menopause – Wechseljahre – Neubeginn

Wie die Begrifflichkeit mitteilt, gibt es im Leben einer Frau einen ‚Wechsel‘, eine Änderung einen Übergang in etwas Neues, Anderes.

Jede große Veränderung im Leben erfordert Anpassung, vor allem, wenn sie mit Umstellungs-Beschwerden verbunden ist.

Mit dem Beginn der Wechseljahre verringern die Eierstöcke allmählich ihre Hormonproduktion; dadurch kommt es zu Hormonschwankungen und der Eisprung wird seltener.

Auf der körperliche Ebene haben wir es mit Hitzewallungen, Trockenheit, Glieder- und Gelenkschmerzen u a zu tun.

Geistige Erschöpfung, Gereiztheit, Ungeduld, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen sind emotionale Phänomene, die uns begegnen.

Aus ayurvedischer/yogischer Sicht entfernt sich Prana vom Zentrum des Körpers in die Peripherie und erhitzt die Haut.

Es auszuhalten und nicht dagegen anzukämpfen, da es sich um einen speziellen Ausdruck von Energie handelt und nicht eine schreckliche Erinnerung daran darstellt, seine Jugend verloren zu haben.

Stress reduzieren, anpassen an die Tatsache , dass sich die Belastbarkeit ändert. Mehr Zeit für Reflektion, Rückzug und Meditation.

Umkehrhaltungen zum Beispiel erlauben, frisches, sauerstoffreiches Blut ins System zu bringen. Sie bringen Prana zurück ins Innere zu den Organen und kühlen alles wieder ab.

Vorwärtsbeugen wirken kühlend und entspannend. Mit dem Kopf gestützt sind sie keine Belastung für den unteren Rücken.

Wir haben eine Sequenz erarbeitet, die uns hilft mit den ‚Menopausen-Erscheinungen‘ besser umzugehen.

Auch Männer erleben eine Umstrukturierung in diesem Lebensabschnitt. Hormonellen Verschiebungen bringen ähnliche Beschwerden wie bei den Frauen hervor.

Deshalb sind auch Männer in diesem Workshop sehr willkommen.

Junge Frauen, die mit starken Menstruationsbeschwerden zu kämpfen haben, profitieren ebenfalls von dieser Sequenz.

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1. Chakra Muladhara Chakra

Das Muladhara Chakra, oder auch Wurzelchakra genannt, befindet sich am unteren Ende der Wirbelsäule.
Hier eine theoretische Ausführung.

Den klassischen Tantra- und Vedantaschriften zufolge ist es der Plexus (Geflecht), in dem die Energie ruht. In ihm ist ein Potential vorhanden, welches wir zur spirituellen Weiterentwicklung benötigen. Wenn wir dieses Chakra aktivieren, das heißt unser Prana unter diesen Einfluss bringen, wird dieses ruhende Potential erweckt. Häufig fehlt es uns an Konzentration, an Beständigkeit, an Ruhe, an Heiterkeit und  an Gleichmut. Wie kommt es, dass wir über diese Eigenschaften nicht verfügen? Das Potential, welches wir zur spirituellen Weiterentwicklung brauchen, ist in uns vorhanden, aber es ruht in einem Zustand des Schlafes und deshalb können wir nicht sein, was wir wollen, obgleich wir wissen was wir wollen.

Jedes dieser Plexi (Chakren) hat zwei verschiedene Funktionen: eine erwünschte und eine unerwünschte. Wir können uns also zum einen Zugang verschaffen zu all den gewünschten Eigenschaften, die bisher in uns schliefen, zum anderen müssen wir jedoch darauf achten, dass der Plexus nicht in unerwünschter Weise aktiv wird und unseer guten Eigenschaften außer Gefecht setzt. Wie verschafft man sich Zugang zu den Chakren? Sie lassen sich nicht durch einen Schalter, durch Knopfdruck oder durch Fernbedienung ein- oder ausschalten. Der einzige Zugang zu den Chakren ist Dhyana d.h. Meditation. Auch wenn niemand von uns wirklich in der Lage ist, zu meditieren, soll uns das nicht entmutigen, denn der Yoga hält Techniken bereit, mit denen wir uns durch Asanas, Pranayamas, Bandhas und Kriyas Zugang zu allen esoterischen Bereichen in uns erschließen können….“

Prashant Iyengar, Vortrag anlässlich des 23-jährigen Jahrestages des Instituts, gehalten am 17. Januar 1998

Wir können uns mit einem gewissen Verständnis dafür Zugang über die Asana-Arbeit verschaffen. Wenn wir zum Beispiel verstehen, wie und wann wir mit dem Steißbein arbeiten, können wir das Chakra stimulieren. Auch hilft uns die Arbeit mit den Vayus (Apana Vayu in diesem Fall) eine Empfindung für diesen so wichtigen Bereich im unteren Leib zu bekommen.

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Iyengar Fuß- und Handarbeit

Einen Großteil unseres Lebens stehen wir auf unseren Füßen und täglich verrichten wir viele Dinge mit unseren Händen. Die Komplexität unserer Karmendryas (Handlungsorgane) geht weit über unsere Vorstellung hinaus.
Allein in den Fußsohlen enden unendlich viele Nervenbahnen und sensible Punkte. Darüber hinaus können wir über unsere Fußsohlen die gesamte Beinmuskulatur aktivieren, ansteuern und einsetzen.
Der korrekte Einsatz unserer Füße beim Gehen, Stehen und in den Yogapositionen beeinflusst das Fußgelenk, das Kniegelenk und auch das Hüftgelenk. So dass auch Beschwerden in diesen Gelenken unbedingt in Zusammenhang mit den Füßen gesehen werden müssen.
Im Iyengar-Yoga wird ein großes Augenmerk auf die Fußarbeit gerichtet. In allen Asanas ist es wichtig, mit den Füßen genau zu arbeiten. 
Mit den Händen ist es nicht anders. Die richtige Ausrichtung und der physiologische Einsatz meiner Hände beeinflussen das Handgelenk, das Ellenbogengelenk und am wichtigsten die Schulter. Auch hier können wir sehr intelligent und komplex arbeiten.

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