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Hand- und Fußarbeit mit Petra am 15.08.26

Hand- und Fußarbeit ist ein zentrales Element des Iyengar Yoga – wie ihr hier nachlesen könnt.
Wir üben mit den Karmendriyas (Sanskrit für unsere „Handlungsorgane“). Dank der einzigartig methodischen Lehre von BKS Iyengar lernen wir die Bedeutung der Hände und Füße für den gesamten Körper kennen.

Dieser Extra Üben-Termin
findet am Samstag, 15.08.
von 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr statt.
Kosten: 50 Euro

Lehrerin: Petra Kirchmann

Meldet euch bitte über Eversports oder per Mail an.

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Klangreise mit Daniel

Gong Meditation/Klangreise im Yogashala München

-Durch den Klang in die Stille-
Mit Daniel Kizilirmak

Ich lade dich herzlich ein zu meiner Gong Klangreise im Yogashala. Tauche ein in die kraftvollen Schwingungen der Gongs, die dich in eine tiefe, meditative Entspannung führen – ein Raum, in dem du Zeit und Alltag vergisst und ganz bei dir bist.

Die Vibrationen der Gongs erzeugen Frequenzen, die die Gehirnwellen von Beta (Wachzustand) zu Alpha und Theta (tief entspannt) verlangsamen, was als tranceartiger Zustand erlebt wird.

Eine besondere Erfahrung für Körper, Geist und Seele.

Keine Vorkenntnisse nötig – einfach loslassen und die heilsame Kraft der Klänge wirken lassen!

Matten und Decken sind vorhanden, trage bequeme Kleidung & warme Socken.

Termin: Sonntag, 12. April 2026
Uhrzeit: 18:00 – 20:00 Uhr
Nach einer kurzen Einführung und Vorbereitung beginnt das Gongspiel, anschließend ist ausreichend Zeit für Stille, Integration und Reflektion.

Ort: Yogashala München
Roßmarkt 8
80331 München
U3 / U6 Sendlinger Tor
www.yogashala-muenchen.de
(https://www.yogashala-muenchen.de/)
Anmeldung per E-Mail erbeten an gongsound@gmx.de

Buchung über Eversports möglich.

40.-€ mit Anmeldung/Spontanes Drop-In 44.-€

Ich freue mich, dich auf dieser einzigartigen Reise zu begleiten.

gongbath #soundhealing #klangreise #münchenyoga



Telefonkontakt Daniel Kizilirmak: 0176 98670014
Telegram: @gongsoundchannel
Instagram: @gongsoundrhythm

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Meditative Klangreise am 13. Juli

Tauche ein in eine Welt der Entspannung und inneren Harmonie. Es erwartet dich eine besondere Soundjourney, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringt.


Die sanften Vibrationen der Gongs und anderer Obertoninstrumente wirken tief entspannend, helfen Stress abzubauen und fördern dein allgemeines Wohlbefinden. Sie können den Geist beruhigen, die Konzentration steigern und ein Gefühl von innerem Gleichgewicht schenken – eine echte Wohltat für den ganzen Organismus!
Keine Vorkenntnisse nötig – diese einzigartige Erfahrung ist für jeden geeignet, egal ob du neu in der Welt der Meditation bist oder schon Erfahrung hast. Komm einfach, leg dich hin und lass die Klänge auf dich wirken.

  • Im Yogashala
  • Mit Daniel Kizilirmak
  • Kosten: 40 € pro Person
  • Am 13. Juli 2025, ab 18:00 Uhr
  • Anmeldung unter Tel. 017698670014 oder gongsound@gmx.de erwünscht
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7. Sahasara Chakra

Sahasara bedeutet tausend und ara bedeutet Speichen.
Chakren bilden die Verbindung zwischen unserem weltlichen Körper und dem Astralleib. (energetischer Leib).

Es geht um die Balance zwischen dir selbst und der Welt!

Es liegt am Scheitel und deshalb auch Scheitel- oder Kronenchakra genannt. Dort wird der Sitz von Brahmarandhra, der „Öffnung Brahmans“ lokalisiert, welche im physischen Körper der Fontanelle entspricht – der Stelle am Scheitel, wo die Schädelknochen am dünnsten sind.

Mithilfe des siebten Chakras kannst du die Beschränkungen deines Egos überwinden, du lernst im größeren Schema zu denken und lebst dein Leben mit Dankbarkeit und Vertrauen.

Das Kronenchakra steht für das Heimkommen.

Die große Herausforderung bei der Arbeit mit dem siebten Chakra ist der Spagat, dich der höheren Kraft zu öffnen und durchlässig zu werden, aber gleichzeitig die Erdung zu behalten, um nicht in ein Ungleichgewicht zu fallen.

Drüse: Hypophyse, Zirbeldrüse und Hypothalamus. Damit steht das Kronenchakra für die Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus und das gesamte vegetative Nervensystem.

Charakteristika: Bewusstsein, Weisheit, Klarheit, Verbindung zum höheren Selbst

Bewusstwerdung und Auflösung von einengenden Mustern

Einswerdung mit höheren Bewusstseinszuständen

Element: kein Stoffliches (Universum)

Klang: Stille

Bija Mantra: OM

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6. Ajna Chakra

Das Ajna Chakra kann als geistiges Zentrum betrachtet werden.
Es beinhaltet unser Gewissen, unsere Intuition, unsere innere Stimme.
Die beiden physischen Augen sehen Vergangenheit und Gegenwart, das 3. Auge gewährt Einsicht in die Zukunft.
Diesem Chakra wird ein besonderer energetischer Wert zugeordnet.
Eine Blockade des 3. Chakras verstellt uns den Zugang zur inneren wie zur spirituellen Welt.
Die Verbindung kann in der eigenen Meditationspraxis hergestellt werden. Akupunktur und spezielle Blütenessenzen können unterstützen. Die Einsichten erhalten wir, wenn der Geist ruhig und still ist.
Es ist ein Tor, das unserem Bewusstsein den Weg zum Aufstieg zu seinem endgültigen Ziel öffnet, dem Kronenchakra (Sahasrara)

Bija Mantra: KSHAM

Alter: 36-42

Element: (Tattva) Geist

Asanas:

Sethubanda, Uttanasana, Sirsasana, Salamba Sarvangasana

Bild: Atarax42, CC0, via Wikimedia Commons

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4. Chakra Anahata

Lokalisierung: Mitte der Brust

Das Herz ist mit seiner untersten Spitze mit dem Zwerchfell verbunden; darüber gibt es einen engen Zusammenhang zwischen Atmung und Kreislauf.

Im Herz liegt das Zentrum von Mitleid/Mitgefühl* und Liebe. Wenn wir Zugang zum Mystizismus und zu religiösen Erfahrungen haben wollen, müssen wir den Zugang zum Herzplexus finden, d.h. wir  müssen unsere Bioenergie unter die Kontrolle des Anahata Chakras bringen, so dass sich unser Geist, unsere Intelligenz und unsere Emotionen so entwickeln können, dass wir auf dem Pfad der Mystik wandeln können, der ins Königreich der Meditation führt.

Wenn wir uns als Yogi*nis weiterentwickeln wollen, sollten wir wissen, welchen Stellenwert das Herzchakra für unsere Entwicklung hat.

*Mitgefühl, selbstloser Ausdruck einer Liebe, die keine Gegenleistung erwartet.

Energiefeld: Prana Vayu

Gewebe: Blut

Yantra: zwei invertierte Dreiecke – Symbol, dass wir Wesen von Himmel und Erde sind.

Karmendriya: Hände

Sinnesorgan: Haut

Element: Luft

Bija-Mantra: YAM

Zwei Zitate von Rumi:

„Dein Herz ist so tief wie der Ozean. Geh und finde dich selbst in seinen verborgenen Tiefen“.

„Die einzige dauerhafte Schönheit ist die Schönheit des Herzens“

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5. Vishuddha Chakra

Lokalisierung: Hals – rund um den Kehlkopf
Vishuddha heißt besondere Reinheit

Es steht für Verbindung, Offenheit, Kommunikation und Ausdrucksvermögen. Es ist das Chakra, wo die Sonnenenergie (Ha – im Bauch) und die Mondenergie (Tha) miteinander in Verbindung gebracht und gereinigt werden.

Vom gereinigten, geöffneten Herz (Anahata Chakra) kann sich die Energie im Vishuddha Chakra ausdrücken.

Vishuddha Chakra ist auch das Chakra der Sprache – der reinen Sprache. Es sind ihm darüber hinaus auch das Hören zugeordnet, der Sinn, der sich als erstes bei uns Menschen ausbildet. Eine Blockade im Vishuddha Chakra kann zu Missbrauch unseres Wissens führen, wir lügen oder kommunizieren unehrlich, haben Schwierigkeiten zu sprechen.

Auch Süchte können entstehen: Rauchen, Trinken, Essstörungen, Konsumsucht.

Energiefeld: Udhana Vayu

Gewebe:

Yantra: Kreis im Dreieck

Element: Äther

Bija-Mantra: HAM

Asanas: Sarvangasana, Halasana, Shalabhasana, Dhanurasana, Ustrasana, Dwi Pada Viparita Dandasana

Pranayamas: Brahmari, Jalandhara Bandha

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Die Ode an Patanjali

Traditionsgemäß singen wir am Anfang jeder Übungsstunde die Ode an Patanjali. Wir folgen hiermit unserem „Mutter“‘-Institut in Pune (Indien).

Der Text wird in Hindi gesungen und das macht es zu einem universalen Entreé. In allen Iyengar Yoga-Studios auf der ganzen Welt wird die gleiche Ode gesungen.

Mit dieser Danksagung an Patanjali, dem der Legende nach die Kunst des Yoga, das Sanskrit und die ayurvedische Heilkunst zugeschrieben wird, bereiten wir uns auf den Unterricht vor. Wir schließen die Augen, bereiten uns körperlich auf unsere Übungsreihe vor oder werden von unserer Lehrerin in einen Moment der Stille geführt.

Nach dem 3maligen gemeinsamen Tönen des Mantras OM singt die Lehrerin (und mit ihr alle Schüler, die möchten) diesen Text.

Wir möchten euch dazu ermutigen, die Ode an Patanjali selbst zu entdecken. Ihr könnt sie in den unten aufgeführten Videos anhören – im ersten Video hört ihr die Originalstimme von Guruji B.K.S. Iyengar.

Wir freuen uns über euer Interesse daran.

Übersetzung:
„Ich verneige mich vor dem Edelsten der Weisen, Patañjali
Der den Weg wies
Zum Stillewerden des Geistes durch ein Werk über Yoga
Zur Klarheit der Rede durch sein Werk über die Grammatik
Zur Reinheit des Leibes durch sein werk über die Heilkunst.
Dich, dessen Oberkörper Menschengestalt aufweist,
Dessen Arme Muschel und Diskus halten,
Von einer tausendköpfigen Kobra gekrönt
O Inkarnation von Adisesa, Dich begrüße ich.“


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Workshops

Lesung mit Ravi Ravindra 06.09.2026

Dr. Ravi Ravindra kann als wirklicher Sucher bezeichnet werden. Er ist gebürtiger Inder und lebt seit einigen Jahrzehnten in Kanada. Seine Profession als Physiker und das Studium der Religionswissenschaften haben seine Suche nach den wirklichen Hintergründen des Seins flankiert und ihr eine wissenschaftliche Komponente hinzugefügt.

Er war lange Mitglied der theosophischen Gesellschaft und Jiddu Krishnamurti gehörte zu seinen Weggenossen.

Doch seine Begegnung mit Jeanne de Salzmann schien seiner Suche eine neue Richtung zu geben. Er wurde 1971 über Mrs. Welch, die er selbst als seine spirituelle Mentorin und geistige Mutter bezeichnete, mit ihr bekannt gemacht.

Fast ein Jahrzehnt später, im Februar 1980, traf Professor Ravindra Madame de Salzmann in Paris wieder. Im darauffolgenden Jahrzehnt begegnete er ihr mehrmals. Er sagt: „Es war nicht leicht, in ihrer Gegenwart zu sein; bei ihr – mehr als irgendwo sonst – spürte ich oft meine eigene Nichtigkeit, doch fühlte ich mich niemals herabgesetzt. Im Gegenteil: Sie weckte stets Inspiration und Hoffnung. Ihr Wesen rief mich zu einer authentischen Existenz auf und zeigte mir, dass diese möglich ist.“

Ravi Ravindras Tagebuchaufzeichnungen über seine Begegnungen mit Madame de Salzmann über einen Zeitraum von zwanzig Jahren – von 1971 bis 1990 – sind in dem Buch Heart Without Measure: Gurdjieff Work with Madame de Salzmann veröffentlicht.

Am 06.09.26 um 18:00 findet eine Lesung aus diesem Buch statt.

Es werden Auszüge in Englisch vorgetragen und danach eine deutsche Übersetzung.

Der Abend beginnt mit einer von Ravi Ravindra geführten Meditation.


Datum: 06.09.26
Beginn: 18:00 Uhr
Unkostenbeitrag: 15,-€
Anmeldung unter: info@yogashala-muenchen.de


Auszüge aus Heart Without Measure

Mehr über Ravi Ravindra und seine Publikationen unter www.ravindra.ca

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3. Chakra: Manipura Chakra

Das Manipura Chakra ist das 3. Chakra und liegt im Bereich des Bauchnabels.

Das Sonnengeflecht im Bauchraum ist ein anatomisch nachweisbares Netzwerk ausgeklügelter Nervenbahnen und Knotenpunkte, die hier gehäuft zu finden sind und von der Wissenschaft nicht ohne Grund „das Bauchgehirn” genannt werden.

Das Manipura Chakra wird auch als der Sitz der Angst bezeichnet; das Angstsyndrom, weshalb Bauch und Nabel sich zusammenziehen und hart werden, wenn wir uns fürchten.

Im Yoga unterscheiden wir zwischen positiver und negativer Angst.

Angst als Hindernis, weil schwächend und Angst als Motivation, um voran zu kommen.

Auf der körperlichen Ebene wird dem dritten Chakra vor allem die Verdauung und der Stoffwechsel zugeordnet. Manipura kontrolliert unser Energielevel und versorgt auch die Verdauungsorgane mit Energie. Sein Element Feuer manifestiert sich im Körper als Hitze und entfacht und reguliert das Verdauungsfeuer, Agni. Das bringt Energie zu Leber, Milz, Bauchspeicheldrüse und Magen und stärkt dich in deiner Kraft. So liefert es einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden und stabilen Konstitution.

Rückbeugen wirken auf den Bereich der Nabelgegend und öffnen und entspannen den durch Angst erhärteten und verkrampften Bereich.

Durch die Dehnung im Nabelbereich kommt die Atmung sofort unter den Einfluss des Manipura Chakras. Das hat eine Veränderung auf der geistigen Ebene zur Folge.

Farbe: Gelb

Mantra: RAM

Das Manipura Chakra ist außerdem der Ursprung des Wortes, hier entsteht die Schwingung, bevor das Wort seinen Klang findet. Darum ist das dritte Chakra auch besonders gut mit Mantras zu erreichen.

Auch beim Tönen des Mantras OM ist darauf zu achten.

Charaktereigenschaften: Durchsetzungsfähigkeit, inneres Feuer, Temperament, Leidenschaft, Begeisterung, Wahrhaftigkeit, Kreativität

In diesem Workshop werden wir wie immer mit einer Meditation beginnen, um uns sensibel werden zu lassen für die Empfindung der Chakrareihe 1-7.

Es folgen Asanas am Vormittag.

In der Nachmittags-Session üben wir Pranayama und Umkehrhaltungen.